Kennst du das? Dein Windows-PC war einmal richtig schnell, doch nach einigen Monaten fühlt sich plötzlich alles träge an. Programme starten langsamer, Windows braucht länger zum Hochfahren und selbst einfache Aufgaben können nerven.

Ein häufiger Grund sind zu viele Programme, die automatisch beim Start von Windows geladen werden. Viele davon laufen im Hintergrund, obwohl du sie gar nicht benötigst.

Die Lösung ist erstaunlich einfach: Öffne den Task-Manager mit Strg + Umschalt + Esc und wähle den Bereich „Autostart-Apps“. Dort siehst du, welche Programme beim Einschalten automatisch gestartet werden. Nicht benötigte Apps kannst du deaktivieren.

Wichtig: Deaktiviere nur Programme, bei denen du sicher weißt, dass du sie nicht brauchst. System- und Sicherheitssoftware solltest du in Ruhe lassen.

Der Effekt kann überraschend sein: Weniger Programme im Hintergrund bedeuten oft einen schnelleren Start und mehr verfügbare Ressourcen.

Manchmal braucht dein PC also gar kein Upgrade – sondern einfach ein bisschen Aufräumarbeit.