Du hast kaum Programme installiert und trotzdem wird die Festplatte immer voller? Windows selbst kann überraschend viel Speicherplatz beanspruchen. Der Grund sind nicht nur die eigentlichen Systemdateien.

Windows legt unter anderem temporäre Dateien, Update-Dateien, Wiederherstellungspunkte und zwischengespeicherte Daten an. Auch alte Windows-Installationen können nach größeren Updates noch eine Zeit lang gespeichert werden.

Besonders interessant: Manche dieser Dateien werden nicht automatisch sofort gelöscht. Dadurch können sich im Laufe der Zeit mehrere Gigabyte ansammeln.

Abhilfe schafft die integrierte Funktion „Speicher“ in den Windows-Einstellungen. Dort kannst du sehen, welche Bereiche besonders viel Platz benötigen, und unnötige temporäre Dateien entfernen.

Die Überraschung: Ein großer Teil des belegten Speicherplatzes lässt sich oft wieder freigeben – ganz ohne wichtige Programme oder persönliche Dateien zu löschen.

Ein regelmäßiger Blick auf die Speicherverwaltung kann sich deshalb durchaus lohnen.