Bei analoger Fotografie ist die Anzahl der Aufnahmen durch den eingelegten Film begrenzt. Ein klassischer 35-mm-Film mit 36 Aufnahmen ermöglicht in der Regel etwa 36 Fotos. Je nach Kamera und Film können aber auch 24 oder 12 Aufnahmen möglich sein.
Interessant wird es bei 120er Rollfilm: Hier hängt die Anzahl der Bilder vom verwendeten Aufnahmeformat ab. Bei 6×6 cm sind beispielsweise meist 12 Aufnahmen möglich, während kleinere Formate mehr Bilder pro Film erlauben.
Die tatsächliche Zahl kann außerdem leicht abweichen. Manche Kameras schaffen beispielsweise eine zusätzliche Aufnahme, andere verlieren durch den Filmtransport ein Bild.
Genau diese Begrenzung macht für viele den Reiz der analogen Fotografie aus. Man überlegt sich vor dem Auslösen genauer, ob ein Motiv wirklich interessant ist – schließlich kostet jedes Foto Film und später auch die Entwicklung.
Fazit: Mit einem normalen 35-mm-Film sind meist 24 oder 36 Fotos möglich. Für Anfänger ist ein 36er-Film besonders praktisch, weil er genügend Spielraum bietet, ohne dass der Film ständig gewechselt werden muss.
