Das iPhone 17 Pro besitzt drei Kameras mit jeweils 48 Megapixeln. Trotzdem werden manche Fotos nur mit 12 oder 24 Megapixeln gespeichert. Ist das ein Fehler oder steckt dahinter eine clevere Technik?
Der Grund liegt in der Bildverarbeitung und den gewählten Kameraeinstellungen. Apple verwendet verschiedene Verfahren, um mehrere Bildinformationen zu kombinieren und dadurch die Bildqualität zu verbessern. Bei der sogenannten Pixel-Bündelung werden Informationen benachbarter Pixel zusammengeführt. Das kann besonders bei schlechten Lichtverhältnissen Vorteile bringen.
Standardmäßig nimmt die Hauptkamera des iPhone 17 Pro Fotos mit 24 Megapixeln auf. Das ist ein Kompromiss aus hoher Detailauflösung, Bildqualität und Dateigröße. Wer möchte, kann auch 12 oder 48 Megapixel auswählen.
So stellst du die Auflösung ein:
- Öffne die iPhone-Einstellungen.
- Wähle „Kamera“ und anschließend „Formate“.
- Aktiviere „ProRAW- & Auflösung-Steuerung“.
- Wähle das gewünschte Format und die Auflösung.
Je nach Einstellung kannst du mit 12, 24 oder 48 Megapixeln fotografieren. Beachte jedoch: Eine höhere Auflösung bedeutet auch größere Dateien und nicht automatisch bessere Fotos.
Fazit: Die 12 oder 24 Megapixel sind kein Zeichen für eine schlechtere Kamera. Apple setzt auf eine ausgewogene Kombination aus Auflösung, Bildverarbeitung und Speicherplatz. Für besonders detailreiche Aufnahmen kannst du bei Bedarf die 48-Megapixel-Einstellung nutzen.
